Femizide in Mexiko
ZDF, 2022
In Mexiko werden jeden Tag rund 10 Frauen getötet – davon jede Dritte nur aufgrund ihres Geschlechtes. Aus Eifersucht, Wut oder einfach, weil sie stärker sind. Die Täter: meistens der Partner, der Ex-Partner, oder der Partner der Mutter. Doch kaum ein Fall wird offiziell als Femizid anerkannt, geschweige denn aufgeklärt – 93% der Taten bleiben unbestraft. Aktivist:innen sprechen von einem nationalen Notstand und haben das Land zum „Femicide State“ erklärt.

Rollen: Autor, Kamera, Schnitt

Genre: Aktuelles

Länge: 23′  

Produktion: Nordend Film GmbH

Redaktionsteam: Adrian Stangell, Thorsten Eppert

Format: Auslandsjournal

Trailer ansehen

Trailer ansehen

Das könnte Ihnen auch gefallen:

Seit Jahrzehnten wird der Süden der Philippinen von Terror und Entführungen erschüttert. 2017 eskalierte der Konflikt in der „Schlacht von Marawi“. Reporter Samuel Häde reist in die Krisenregion, spricht mit Opfern, Militärs und Flüchtlingen und fragt: Wie mächtig ist der sogenannte „Islamische Staat“ heute auf den Philippinen?
Blutiger IS-Krieg auf den Philippinen

Blutiger IS-Krieg auf den Philippinen

Esel Edward will nicht weiter. Er hat Hunger. Doch in der Hochebene wächst kaum Gras. Die Reise mit dem Esel wird für Reporter Samuel eine Übung in Geduld. Er ist auf Weltreise, als ihm das Foto einer Nomadin in die Hände fällt. Ihr Stamm soll im hintersten Winkel Afghanistan leben, in der Hochebene des Wakhan-Korridors. Abgeschieden und isoliert von der Moderne. Nicht mal eine Straße führt in dieses Gebirge. Das einzige Fortbewegungsmittel, das Samuel zu den Nomaden bringen kann: ein Esel. Wird Samuel die Reise schaffen? Ist so ein Trip durch ein von Konflikten erschüttertes Land nicht viel zu gefährlich? Und welches Afghanistan wird Samuel kennenlernen?
Afghanistan – Mit dem Esel durch Afghanistan

Afghanistan – Mit dem Esel durch Afghanistan