










Die Arbeit an einem Dokumentarfilm beginnt lange vor dem ersten Drehtag. Jede Geschichte entsteht auf Grundlage sorgfältiger Recherche. Wann immer möglich, verbringe ich Zeit vor Ort, um die Menschen, Orte und Zusammenhänge hinter einer Geschichte wirklich zu verstehen, denn nur wer den Kontext kennt, kann ihn authentisch erzählen.

Dank meines kompakten Produktions-Setups kann ich nah an der Geschichte bleiben, mich flexibel an jede Situation anpassen und intime Momente einfangen, die für größere Filmteams oft unerreichbar sind – ohne Kompromisse bei der Bildqualität.

Die besten Geschichten findet man immer noch vor Ort. Als Reporter und Dokumentarfilmer begleite ich Menschen und Ereignisse dort, wo Geschichten entstehen, sowohl vor als auch hinter der Kamera. Dank meiner Hostile Environment and Emergency First Aid (HEFAT)-Ausbildung bin ich auf Recherchen und Drehs in anspruchsvollen und risikoreichen Umgebungen vorbereitet.

Ein großer Teil der Arbeit beginnt erst, wenn die Dreharbeiten abgeschlossen sind. Da ich die meisten meiner Dokumentarfilme selbst entwickle, begleite ich häufig auch die Postproduktion. So kann ich den Rhythmus, den Ton und die ursprüngliche Vision einer Geschichte bis zum fertigen Film bewahren.